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	<title>PKV Versicherung Consulting &#187; Sonstiges</title>
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	<description>PKV die private Versicherungen für ihre Zukunft</description>
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		<title>Krankenversicherungen &#8211; ein Vergleich</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 21:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur wenn man selbständig ist, fällt die Wahl für die auf die persönlichen Verhältnisse am besten maßgeschneiderte private Krankenversicherung schwer, und das nicht nur auf Grund der zahlreichen Anbieter, die sich auf dem Markt tummeln und der daraus entstehenden Menge an Angeboten. Doch es hilft nichts: Die Entscheidung für das richtige Angebote will gut durchdacht gefällt werden, um das beste Ergebnis zu erzielen. Immerhin ist die eigene Gesundheit eines der wichtigsten Güter eines Menschen, auch wenn daran in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur wenn man selbständig ist, fällt die Wahl für die auf die persönlichen Verhältnisse am besten maßgeschneiderte private Krankenversicherung schwer, und das nicht nur auf Grund der zahlreichen Anbieter, die sich auf dem Markt tummeln und der daraus entstehenden Menge an Angeboten. Doch es hilft nichts: Die Entscheidung für das richtige Angebote will gut durchdacht gefällt werden, um das beste Ergebnis zu erzielen. Immerhin ist die eigene Gesundheit eines der wichtigsten Güter eines Menschen, auch wenn daran in der aktuellen stresserfüllten Zeit kaum jemand Gedanken verschwendet. Und wenn, dann erst, wenn es schon zu spät ist.<span id="more-298"></span></p>
<p>Auch nach der Gesundheitsreform gibt es eine große Vielfalt an Versicherungsmöglichkeiten in der Krankenversicherungsbranche. Dutzende Institute bieten Versicherungen und noch einmal so viele unterschiedliche Tarife an. Dabei kann die Übersicht schnell verloren gehen. Gleichzeitig werden Sozialleistungen immer teuerer und exklusiver.</p>
<p>Gesetzliche Krankenkassen stehen jedem offen und arbeiten nach dem so genannten Solidaritätsprinzip, was so viel bedeutet, wie dass sich die Leistungsansprüche nicht am persönlichen Risiko des Versicherten sondern nach dessen Bedürftigkeit richten. Außerdem gilt der Grundsatz, dass bei der Behandlung das Maß des Notwendigen nicht überschritten werden soll. Im krassen Gegensatz dazu steht die PKV, bei der das Äquivalenzprinzip angewendet wird. Die Höhe der Beiträge zur Versicherung orientiert sich hier am individuellen Risiko des Versicherungsnehmers und von dessen gewünschten Leistungsspektrum. Außerdem spielen Faktoren wie Alter, Gesundheit, Geschlecht, Einkommen und Anzahl der Familienmitglieder eine tragende Rolle.</p>
<p>Für die PKV wird aber nicht jedermann zugelassen. Angestellte und Arbeiter sind an eine so genannte Versicherungspflichtgrenze gebunden, die die Versicherungspflicht regelt. Ab dem Zeitpunkt, bei dem das Jahresarbeitsentgelt über der Jahresarbeitsentgeltgrenze, wie die Versicherungspflichtgrenze auch genannt wird, liegt, kann zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung gewählt werden. Einmal im Jahr wird diese Grenze dem Bruttogehaltsniveau angepasst. Selbständige, Beamter und Freiberufler trifft diese Grenze nicht. Sie haben jederzeit Wahlfreiheit.</p>
<p>Bei der gesetzlichen Krankenversicherung wird das Leistungsvolumen vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Hier sind Mehrleistungen freiwillig und sind von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich. Anders bei der PKV: Hier können alle gewünschten Leistungen nach Belieben kombiniert werden, was sich dann auf den Mitgliedsbeitrag auswirkt. Gerade in den Bereichen Zahnbehandlungen, Zahnersatz und Krankenhausaufenthalt können sich aber in jedem Fall Vorteile im direkten Vergleich zur gesetzlichen Versicherung bieten.</p>
<p>Nicht zuletzt unterscheidet sich auch die Art der Abrechnung durch medizinische Einrichtungen grundsätzlich zwischen PKV und gesetzlicher Krankenversicherung. Mit gesetzlichen Krankenversicherungen wird direkt abgerechnet, lediglich nicht zu erstattende Eigenanteile muss der Versicherte sofort tragen. Privatversicherte rechnen erst mit den entsprechenden Einrichtungen ab und erhalten dann nach Nachweis eine entsprechende Erstattung von ihrem Versicherungsinstitut.</p>
<p>Auch zwischen verschiedenen Anbietern einer PKV kann es große Unterschiede geben. Abgesehen von den Kosten unterscheiden sich besonders die Leistungen im Krankheitsfall teils sehr stark. Hier muss individuell entschieden werden, welche Vorzüge interessant sind und welche hingegen eher sinnlos erscheinen. Vorteile können zum Beispiel kurze Wartezeiten beim Arzt sein oder auch die Möglichkeit, den Arzt zu wechseln, ohne auf eine Überweisung zurückgreifen zu müssen. Bei manchen privaten Krankenversicherungen ist es außerdem nicht möglich, sich seinen Arzt frei auszusuchen. Man muss dann auf eine vorgegebene Liste zurückgreifen. Auch für oder gegen Zuzahlungsfreiheit, Kostenerstattung bei Augenoptik-Fällen oder das Erstatten von Heilpraktikerkosten muss sich der Versicherte im Vorfeld entscheiden.</p>
<p>Unterschiedlich sind auch die Leistungen bei einer stationären Behandlung im Krankenhaus. Darf sich der Patient frei für ein Krankenhaus seiner Wahl entscheiden? Hat der Behandelte Recht auf Chefarztbehandlung oder Anspruch auf ein Einzelzimmer? Gibt es Krankenhaustagegeld oder muss sogar selbst ein Teil der Krankenhauskosten getragen werden. All diese Kriterien müssen durchgegangen werden, bevor die Entscheidung für einen Anbieter einer PKV gefällt werden kann.</p>
<p>Interessant ist außerdem, ob die gewünschte Krankenversicherung für einen Einzelnen oder eine ganze Familie abgeschlossen werden soll. Private Krankenversicherungen bieten günstige Tarife insbesondere für junge, allein stehende Personen an, weil hier das Krankheitsrisiko sehr gering ist. Versichert man sich mit seiner ganzen Familie, kann es schnell teuer werden. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung gibt es bei der PKV nämlich keine kostenlose Mitversicherung. Außerdem müssen hier Behandlungskosten wie bei alleine Versicherten auch erst einmal vorgestreckt werden. Bis die PKV die Kosten dann zurückerstattet, können durchaus auch einmal Wochen vergehen – gerade wenn mehrere Familienmitglieder gleichzeitig in ärztlicher Behandlung stehen, können schnell sehr hohe Kosten entstehen, die erst einmal bezahlt werden wollen.</p>
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		<title>Girokonto</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 13:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Girokonto ist aus unserer heutigen schnelllebigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Fast jeder hat ein Girokonto und jedem ist es somit möglich, Einkäufe, Rechnungen, Überweisungen, Anschaffungen, Lohnbezüge und alles weitere, was in irgendeiner Form mit Geld zu tun hat, bargeldlos und bequem zu erledigen. Das Girokonto wird von einer Bank oder einem Kreditinstitut geführt und hat für den Kontobesitzer nur Vorteile. Auch die Tatsache, dass es inzwischen kostenlose Girokonten gibt, zeigt, dass es mehr als zeitgemäß ist, eine solches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Girokonto ist aus unserer heutigen schnelllebigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Fast jeder hat ein Girokonto und jedem ist es somit möglich, Einkäufe, Rechnungen, Überweisungen, Anschaffungen, Lohnbezüge und alles weitere, was in irgendeiner Form mit Geld zu tun hat, bargeldlos und bequem zu erledigen. Das Girokonto wird von einer Bank oder einem Kreditinstitut geführt und hat für den Kontobesitzer nur Vorteile. <span id="more-63"></span>Auch die Tatsache, dass es inzwischen kostenlose Girokonten gibt, zeigt, dass es mehr als zeitgemäß ist, eine solches zu besitzen.  Kontoauszüge und Kostenabschlüsse liefern jederzeit den genauen Überblick über die Finanzen. Auch das temporäre Überziehen des Kontos, also mehr Geld auszugeben, als man eigentlich hat, ist in der Regel möglich. Die Banken gewähren hierbei sozusagen einen Kredit, der aber dann allerdings etwas kostet.  Man muss ja  nicht einmal mehr zur Bank gehen, wenn man seine Geldgeschäfte erledigen möchte, das ist auch schon von zu Hause aus per Online-Banking möglich. Die Zeiten von Lohntüten und Barzahlung der Miete sind vorbei, eröffnen Sie ein Girokonto, sollten Sie noch keines haben.</p>
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